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Duo

„Faszinierend, den beiden zuzuschauen“, oder „Interessant zu sehen, wie sich die beiden ergänzen“ oder „So zusammen zu singen geht nur, wenn man sich sehr gut kennt und mag“ – so oder so ähnlich äußern sich die Zuhörer eines Duo-Konzertes mit Helmut Jost und Ruthild Wilson. Blindes Verständnis, lockere Spontaneität, traumwandlerischer Zusammenklang und liebevolles „sich-gegenseitig-feature‘n“ beeindrucken das Publikum vom ersten Ton an.
Helmut Jost und Ruthild Wilson sind Meister ihres Faches, des Gesangs, des Musizierens, des Improvisierens und des Entertainments. Ausgestattet mit überschäumender Musikalität und einer Improvisationsfähigkeit, die ihresgleichen sucht und mit Stimmen, die mühelos die Herzen der Zuhörer erreichen, brennen die beiden ein Feuerwerk der Gesangskunst ab.
Beide ansonsten solistisch  mit ihren zahlreichen Soloproduktionen unterwegs können bei ihrem gemeinsamen Programm sowohl stilistisch als auch inhaltlich aus dem Vollen schöpfen. So reicht die Bandbreite von Gospel über Soul und Blues bis hin zur langsamen und getragenen Jazzballade, bei der Ruthild Wilson beweist, dass sie zu einer der ganz Großen dieses Faches gehört und Helmut Jost seine Fähigkeiten als Sideman am Piano unter Beweis stellen kann.
Mal zart und leise, mal hauchig und kehlig, mal Wort bewusst, mal schnoddrig, schier unbegrenzt ist das gestalterische Repertoire der beiden Ausnahmekönner. Ohne Bruch zwischen englisch und deutsch, schnell und langsam, fröhlich und traurig, euphorisch und cool hin und her zuschalten ist eine Fähigkeit, die nur wenige der Zunft beherrschen und wohl niemand so gut wie Ruthild Wilson und Helmut Jost. Signifikant ihre Begabung, egal ob auf großer Bühne oder in Clubatmosphäre, Brücken zum Publikum zu bauen und so Herz und Verstand der Zuhörer zu erreichen. Zwei Künstlerpersönlichkeiten, deren Zusammenarbeit auf der Bühne zum einladenden Beispiel für ein verständnisvolles und fürsorgliches Miteinander wird. So kann Kunst berühren, aufbauen, stärken euphorisieren und trösten und – weise machen.

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The Cry Of The Poor

Gospels – das sind nicht nur rhythmische Lieder mit tiefgehenden Inhalten.
Gospels, das sind die Lieder aus alter Zeit, in dem die Sklaven und die Armen sich an Gott gewandt haben,

um ihre hoffnungslose Situation vor ihn zu bringen.
Diese Lieder haben sich über Jahrhunderte durchgesetzt und finden heute neue Formen und Inhalte.

Und sie erzählen Geschichten von Erlösung, Hoffnung und Freude.

Mitreißende, nachdenkliche, inspirierende und tiefgehende Gospelsongs kombiniert mit Geschichten aus der Welt der Armen, das ist das Bühnenprogramm von „The Cry of the Poor“.

Mit Helmut Jost und Ruthild Wilson, die an über 1000 CDs mitgewirkt haben,
und sich im Gospel auskennen wie kaum andere in Deutschland.

Mit Steve Volke, der als Direktor des Hilfswerks „Compassion“ in sehr vielen armen Ländern der Erde unterwegs war und aus den direkten Begegnungen viele Geschichten mitbringt.

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Friends

Ausgestattet mit einer markanten schwarzen Stimme wurde Helmut Jost zu einem Wegbereiter der europäischen Gospel- und Soulmusik. Seine Gospelproduktionen haben immer wieder Maßstäbe gesetzt und seine Kompositionen gehören zum Stammrepertoire vieler europäischen Gospelchöre. 

Seine Kollegen/innen Ruth Wilson, Frieder Jost, Leslie Jost, Eva Schäfer und Eberhard Rink, allesamt professionelle Sängerinnen und Sänger, passen exakt in dieses Genre: auch ihre Stimmen kennzeichnet eine gospelige, soulige und vom Jazz angehauchte Färbung. Nur so lassen sich die atemberaubende Präzision und der verblüffende Zusammenklang der Stimmen erklären. 

Wenn diese Mannschaft sich nun daran macht, die beliebtesten Weihnachtslieder aus dem amerikanischen - und deutschen Raum a-cappella auf die Bühne zu bringen, ist Gänsehaut vorprogrammiert. Kein ablenkendes Beiwerk, sondern Vocal-Musik im wahrsten Sinne: mehrstimmiger Close-Harmony-Gesang mit wenig instrumentaler Begleitung.

Da wird aus „Stille Nacht“ ein Soulklassiker und aus „Gloria in Excelsis Deo“ ein Gospel-Highlight. Helmut Jost hat im Laufe seiner Musikerkarriere eine unglaubliche Hochachtung vor jenen alten Weisen bekommen: „ ‚Stille Nacht’ mag einigen abgegriffen vorkommen, es ist jedoch eine wunderbare Melodie. Auch das Lied „Ich steh an Deiner Krippen hier“ hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, drückt aber genau mein Gefühl aus, wenn es darum geht, das Geschehen um Weihnachten in eine textlich und musikalisch anschauliche Form zu bringen. Es ist schade, dass Kaufhäuser die schönsten Melodien nutzen, um damit die Shopping-Tempel zu berieseln. In unseren Weihnachtskonzerten wollen wir diesen alten Melodien einen würdigen Rahmen geben. Es sind unvergessene Perlen der Musikgeschichte.”

Neben den oben genannten Liedern stehen unter anderem folgende Titel auf der Titel-Liste: Joy to the World; Go, Tell it on the Mountain; Jesus, what a Wonderful Child; Hark, The First Noel; Santa Claus is coming to Town; The Night that Christ Was Born; Have Yourself a Merry Little Christmas; Jingle Bells; Mary did you know; Someday at Christmas u.a.

Ergänzt werden die Gesangsstücke durch Mut machende, hoffnungsvolle, aber auch nachdenkliche Zwischentexte.

 Ein vorweihnachtlicher Termin zum Auftanken. Medizin für Seele und Geist

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Gospelfire

"Ein Feuerwerk abbrennen" nennt man in der Sprache der Musikszene den seltenen Fall, wenn ein Konzertpublikum mit einer kontinuierlichen Abfolge von mitreißenden musikalischen Highlights verwöhnt wird. Und genau das passiert, wenn die hochkarätig besetzte Formation "Gospelfire" auf der Bühne steht und ihren modernen und faszinierend lebendigen Gospelsound zelebriert.
Black & White oder Modern Gospel ist Gospelmusik, die heute in Europa entsteht und die sich der Tradition und den Inhalten der Gospelmusik eng verbunden weiß.
"Gospelfire" ist ein ambitioniertes Projekt deutscher Profimusiker, deren Namen immer wieder in der europäischen Popmusikszene auftauchen. Im Zentrum des musikalischen Geschehens bei "Gospelfire" stehen Helmut Jost, Ruthild Wilson, Frieder Jost, Leslie Ann Jost, Eva Schäfer, Ben Jost und Timo Böcking.
Mit diesem erstklassigen Sänger- und Musikerpotenzial nimmt "Gospelfire" einen profilierten Platz in der obersten Kategorie der europäischen Gospelmusikszene ein.
Die Musiker von "Gospelfire" treten aber nicht nur gemeinsam auf,
sondern pflegen eine Vielzahl von kontinuierlichen musikalischen Beziehungen.
Helmut Jost als Kopf der Truppe und Ruth Wilson gehören zu den kreativsten Inputgebern der Gospelmusikszene in Deutschland.
Gospelmusik ist international und weltumspannend. "Gospelfire" tritt den Beweis an, dass authentische Gospelmusik keine Frage des Herkunftslandes oder der Hautfarbe ist, sondern eine Frage der Lebenseinstellung.
"Gospelfire" steht für die zeitaktuelle Kreation von Gospelsongs durch Musiker, die der Gospelmusik in besonderer Weise verbunden sind.

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Hope

Als Ruthild und ich gefragt wurden, ob wir Botschafter für das Kinderhilfswerk „Compassion“ werden wollten, fühlten wir uns geehrt und haben sofort zugestimmt.
Nachdem wir schon zahlreiche Produktionen mit Kindern und für Kinder veröffentlicht hatten, hatten wir das Gefühl, dass durch die Mitarbeit bei „Compassion“ unsere Texte und Melodien noch einmal ganz konkret Hände, Arme und Füße bekommen.
Schnell war der Plan gefasst, unsere Kreativität bei „Compassion“ so einzubringen, dass wir ein Bühnenstück entwickeln wollten (diesmal für Erwachsene), das diese wunderbare Arbeit einem möglichst großen Publikum bekannt macht.
HOPE ist eine Songsammlung der Stilgattung „African Gospel“, die das Leben eines Compassion-Kindes von der Geburt bis zum Abschluss seines Studiums nachzeichnet. Hineingeboren in einen afrikanischen Großstadtslum hat es das große Glück, für ein Compassion-Patenschafts-Programm ausgewählt zu werden. Das Stück zeichnet einerseits die Biografie des Kindes nach und auf der anderen Seite beschreiben kontrastierende Songs die harte Wirklichkeit, unter der Slum-Kinder aufwachsen müssen.
So wird deutlich, wie tiefgreifend die Veränderung ist, die durch eine Patenschaft ausgelöst wird und dass es möglich ist, dem vorgezeichneten Weg des Kindes in Armut und Kriminalität zu entkommen.
Das Stück ist konzipiert für Band, Chor und Solisten, kann aber von Chören auch nur mit Pianobegleitung aufgeführt werden.
Die Kompositionen sind von unseren Besuchen in Afrika geprägt. Die Arrangements zeichnen ein Bild afrikanischer Musik, die bei Seminaren begeistert angenommen und als stilistische Bereicherung ins Repertoire vieler Chöre aufgenommen wurden.

 

Jost4

„Alle müssen samt Equipment in einen Bus passen“ - Das war die erste Bedingung, als sich „JOST4“ (Ruthild Wilson; Helmut Jost; Frieder Jost; Ben Jost) zu dieser, im Gegensatz zu ihren sonstigen Projekten (Gospelfire; Hope), eher kleinen Truppe formierten. Und 2. sollten alle am besten, ganz im Sinne der Corona-Schutzverordnung, aus einer Familie kommen. Ach, und hilfreich wäre 3. natürlich auch, wenn sie noch auf vorzeigbarem Niveau singen und musizieren könnten. Für die ersten beiden Bedingungen können sie spielend die Gewähr übernehmen. Und das mit dem vorzeigbaren Niveau trauen sich die Vier auch zu.